Info-Veranstaltung

Der Gemeinderat und die Arbeitsgruppe „Jungfraublick/Beauregard und MzG“ laden zusammen mit den Projektentwicklern der Varem AG und Simon Nägeli (Brandenberger + Ruosch AG, Projektunterstützung) zu einer Informationsveranstaltung über das Neubauprojekt Jungfraublick/Beauregard ein.
Themen: Rückblick, neuster Stand mit qualifiziert bewirtschafteten Apartments, Gastronomie, Laden und Dorfplatz, wichtigste Punkte aus Kaufvertrag, Fragen und Diskussion

Datum und Zeit: Freitag, 21. April 2023, 20 Uhr

Ort: Kongress-Saal Beatenberg

 

Flyer als PDF

Nägel mit Köpfen

Für das Projekt Jungfraublick/Beauregard in Beatenberg wurde sehr viel gearbeitet in letzter Zeit. Im Hintergrund. Vor gut vier Jahren war es ein grosses Ziel, dieses «Problem» (Hotelruinen) zu lösen. Wir sind jetzt einen grossen Schritt weiter.

Im letzten Sommer hat die Arbeitsgruppe Jungfraublick/Beuregard und MzG mit Unterstützung von Simon Nägeli (Brandenberger+Ruosch AG) eine Investorenausschreibung lanciert. Wir haben zehn Firmen angeschrieben, drei davon haben im Herbst eine Eingabe gemacht. Absagen hatten wir zum Beispiel von den Jugendherbergen, die sagen, dass sie genügend abgedeckt seien in der Region. Oder von Firmen, für die das Areal zu klein ist, oder der Ganzjahrestourismus in Beatenberg zu wenig ausgeprägt sei. Die Investorenausschreibung hat klar aufgezeigt, dass die Bäume nicht in den Himmel wachsen.

Im Spätherbst präsentierten die drei Anbieter der Arbeitsgruppe ihre Ideen und Vorhaben. Wichtig war es, dass das Angebot verständlich war und die Kriterien der Ausschreibung wie zum Beispiel Wirtschaftlichkeit erfüllte. Es sollten nicht irgendwelche Visionen beschrieben werden, sondern klare Ideen, die wir bei uns „z’Bode“ bringen können. Es musste ein Investor vorhanden sein und der Betrieb musste skizziert sein. Zudem sollten die «Wünsche» unsererseits (Laden, Restaurant, Dorfplatz) möglichst integriert sein. Letzteres wurde sehr unterschiedlich gehandhabt.

Anhand der Eingaben und Präsentationen erstellte Simon Nägeli gemäss den in der Ausschreibung definierten Kriterien eine Auswertung, die von der AG intensiv diskutiert und genehmigt wurde. Die Arbeitsgruppe hatte das Angebot der Varem AG als bestes angesehen und als Vorschlag dem Gemeinderat vorgelegt. Dieser hat zugestimmt. Der Varem AG wurde der Zuschlag noch Ende 2022 mitgeteilt. Die Firmenleitung freute sich sehr darüber. Nun wird es Gespräche geben für das weitere Vorgehen. Ein Notar wird beauftragt für einen Kaufvertragsentwurf. Ein Projekt im Baurecht war für keinen der Anbietenden eine Option. Der Kaufvertrag kommt an die nächste Gemeindeversammlung. Die anfangs Februar vorgesehene Informationsveranstaltung wird im April durchgeführt. Wir sind an der Klärung vieler Details und der Meinung, dass wir im April viel mehr wissen und besser informieren können. Sollte der Kauf zustande kommen, wird es ein qualifiziertes Verfahren geben bis zur Baueingabe. Es wird dann wieder eine Weile dauern … und ich kann hoffentlich über weitere Nägel mit Köpfen schreiben.

Roland Noirjean, Gemeindepräsident

Investorenausschreibung gestartet

Simon Nägeli von der Firma Brandenberger+Ruosch hat der Arbeitsgruppe Jungfraublick/Beauregard & Mehrzweckgebäude einen Entwurf für eine Investorenausschreibung vorgelegt. An der letzten Sitzung wurde dieser von A-Z durchbesprochen. Themen wie: Soll man das Areal im Kaufrecht geben oder zum Verkauf anbieten oder welche Kriterien spielen bei der Wahl des Investors eine Rolle, wurden intensiv diskutiert.Bei der Ausschreibung geht es nicht primär um die architektonische Umsetzung, sondern mehr um den Betrieb. Wir wollen also einen Businessplan sehen und verstehen, wie das umgesetzte Projekt funktioniert.

Die definitive Version des Papiers wurde an einige bisher Interessierte und aber auch an einige mögliche weitere Investoren verschickt. Für einige der angeschriebenen Firmen ist das Areal zu klein, sie sagten ab. Am 15. Juli haben dann diejenigen Investoren, die sich für ein Projekt interessieren, das Areal besichtigen können. Es gab interessante Gespräche. Nun sind wir gespannt, ob wir konkrete Projekteingaben bekommen. Bis September sollten wir es wissen. Wir freuen uns.

Neues aus der AG: Fassadengestaltung

Die Arbeitsgruppe Jungfraublick/Beauregard ist nun seit mehr als einem Jahr aktiv. Sie hatte vorerst über Zwischennutzungen diskutiert. Diese wären allenfalls im Hotel Beauregard im Sommer möglich. Es ist da keine Heizung, kein Strom und kein Wasser mehr vorhanden. Für einen kleineren Betrag im vierstelligen Bereich hätte die AG für niederschwellige Projekte geholfen. Bisher ist aber nichts umgesetzt worden und das Gebäude bleibt vorerst leer.

Dafür gab es Aufwertungsmassnahmen:

Das Beauregard wurde mit grossen Pflanzensäcken begrünt und macht seitdem einen freundlicheren Eindruck.

Beim Jungfraublick wurde nun die Fassade eingekleidet. Die AG hat aus verschiedenen Ideenskizzen die Variante der früheren Hotels ausgewählt. Made in Beatenberg: Roland Noirjean (bilderbeck.ch) hat die Fassade gestaltet, Daniel Zobrist (artworking gmbh) war für den Druck und die Montage zuständig. Nun ist die „wüste“ Fassade vorerst Geschichte und zeigt ein neues Bild: Hotels vor rund 100 Jahren.

Da das Gebäude vom Denkmalschutz immer noch als erhaltenswert eingestuft ist, kann es nicht einfach abgebrochen werden. Bis ein neues Projekt spruchreif ist, wird es noch etwas dauern.

 

Jungfraublick/Beauregard: Blick voraus

Beatenberg war zur Zeit der Belle Epoque um 1900 in Hochblüte. Goldbetresste Hoteliers empfingen in gross angelegten Hotels den europäischen Hochadel. Die Geschichte kennen wir. Doch wie geht sie weiter?

Die Experten vom Denkmalschutz zeigen mir ein Foto vom damaligen Jungfraublick, um zu unterstreichen, warum er heute noch als «erhaltenswert» eingestuft ist. Und das soll auch so bleiben. Als «erhaltenswert» eingestufte Gebäude können einem Neubau zwar weichen, falls der Erhalt nicht sinnvoll ist und der Neubau mindestens die Qualitäten des Bestands aufweist. Dazu braucht es ein sogenanntes qualitätssicherndes Verfahren. So ein Verfahren wäre integraler Bestandteil gewesen in einem Investorenwettbewerb. Die Idee, einen solchen Wettbewerb durchzuführen, hat die Arbeitsgruppe «Entwicklung Jungfraublick/Beauregard und Mehrzweckgebäude» (AG) nun aber wieder verworfen. Das Risiko, dass zu wenig Interesse bestünde, war zu gross (Investoren hätten grossen Aufwand und dann ev. keinen Zuspruch). Nun wird ein direkteres Verfahren angestrebt: Bei einer Direktvergabe müssen aber die Angebote verglichen werden können. Wir dürfen uns nicht von gut klingenden Versprechen leiten lassen. Darum hat die AG in Zusammenarbeit mit dem Ortsplaner Urs Fischer vorgeschlagen, einen neutralen Immobilien-Fachspezialisten hinzuzuziehen, der uns bei der Auswahl (Evaluation) der Investorenprojektideen beiseite steht. Der Gemeinderat hat diesem Vorgehen zugestimmt.

In Zusammenarbeit mit der AG wird demnächst ein strukturiertes Pflichtenheft für Projektentwickler/Investoren erarbeitet. Die Interessenten – es sind im Moment deren vier –geben dann ihr Angebot ein. So können die Projektideen anhand von Beurteilungskriterien verglichen und ausgewertet werden. Der Fachspezialist gibt dann eine Empfehlung ab, wie weiter.

Auch wenn man das an der Fassade des alten Hotels nicht sieht: Im Hintergrund läuft sehr Vieles. Es braucht viel Zeit und vor allem Geduld. Zur Überbrückung wird eine Plane an den unteren unschönen Teil des Jungfraublicks montiert. Die AG hat sich für ein Fassadenbanner entschieden, auf dem historische Aufnahmen von Hotels zu sehen sein werden.

Roland Noirjean, Gemeindepräsident

Prozessbegleitung gebremst – Weiterarbeit eingeschränkt

Bald drei Jahre sind es her, als in Beatenberg der Ortsentwicklungsprozess «Beatenberg belebt» gestartet wurde. Klausurtage des Gemeinderates, Umfrage und Workshop in der Bevölkerung, Ausarbeitung eines Umsetzungsprogrammes waren wichtige Grundpfeiler. Die Umsetzung von mehreren Sofortmassnahmen, die Bildung von zwei Arbeitsgruppen und ein Projektbüro unter fachlicher Hilfe des erfahrenen Daniel Studer (Firma Infraconsult AG) waren weitere wichtige Schritte. Eine Webseite dazu ist ebenfalls entstanden (beatenbergbelebt.ch). Massgeblich war die Vernetzung all der Themen wie der Arealentwicklung Jungfraublick/Beauregard und Mehrzweckgebäude, Energie, Dorfstrasse, Freizeit und Tourismus. Für den Prozess gab es viel positives Echo aus Beatenberg selber, aber auch weit über das Dorf hinaus. Der Prozess kann nun aber, infolge der Rückweisung des Verpflichtungskredites für die Prozessbegleitung an der Gemeindeversammlung vom 3. Dezember 2021, nicht wie geplant weitergeführt werden. Der Gemeinderat hat über das weitere Vorgehen beraten:
Der Fokus wird nun auf die Arbeitsgruppe „Entwicklung Jungfraublick/Beauregard und Mehrzweckgebäude“ gelegt und dort werden weitere Arbeiten in Angriff genommen. Die externen Begleitpersonen werden ausschliesslich zur weiteren Unterstützung dieser Arbeitsgruppe beauftragt. Die Unterstützung wird auf das Wesentliche beschränkt. Die Arbeitsgruppe „Freizeit- und Tourismusinfrastrukturen“ kann ohne fachliche Unterstützung selbständig weiterarbeiten. Die weiteren Vorhaben und das Projektbüro werden im Moment sistiert.

Boxenstop

Der Gemeinderat schaut auf etwas mehr als zwei Jahre Dorfentwicklung namens «Beatenberg belebt» zurück und will den Prozess weiterführen. Doch um was geht es?

Zwei Hotelruinen mitten im Dorf sind ein grosser Stein des Anstosses, oder der grösste überhaupt. Das jedenfalls sagt eine Umfrage unter der Bevölkerung. Doch fangen wir vorne an:

Im Jahr 2019 stellte der neu eingesetzte Gemeinderat fest, dass die tolle Aussicht alleine nicht ausreicht für ein reges Dorfleben. Im Ortskern Spirenwald muss etwas passieren, das Bild ist beeinträchtigt durch Hotelruinen, das Mehrzweckgebäude kommt ins Alter, energetisch gibt es grossen Bedarf an verschiedenen Ecken. Herausforderungen angenommen und Handlungsspielraum erkannt. Der Gemeinderat hat für die fachliche Unterstützung die Firma IC Infraconsult AG aus Bern beauftragt.
Sie hat für die weitere Ortsentwicklung und Belebung der Ortskerne in der Gemeinde Beatenberg drei Phasen vorgeschlagen. Unter dem Namen «Beatenberg belebt» hat der Gemeinderat vorerst mal an einer Klausur Kopfarbeit geleistet. Fünf strategische Schwerpunkte wurden darauf festgelegt, Beatenberg TRIFFT SICH, BEWEGT, SONNT, VERDIENT und AKTIV sowie die entsprechenden Stossrichtungen und Massnahmen. Damit wurde aufgezeigt und festgehalten, in welche Richtung sich die Gemeinde, die Siedlung und speziell der Ortsteil Spirenwald räumlich entwickeln sollten, um die gesteckten Ziele zu erreichen. Das war die erste Phase.

Diese Inhalte wurden in einer Broschüre festgehalten, veröffentlicht und zur Diskussion gestellt. Damit wurde die zweite Phase eingeläutet, denn die Partizipation der Bevölkerung ist wichtig: Reger Austausch und viele Ideen an einem öffentlichen Workshop und eine Online-Umfrage zeigten einen grossen Fächer an Möglichkeiten. Die Zusammenarbeit und tolle Mitarbeit der Bevölkerung hat viel Freude bereitet und motiviert. Aus den Inputs hat der Gemeinderat den Mut gefasst, an der Gemeindeversammlung vom August 2020 den Liegenschaftserwerb Jungfraublick/Beauregard zu beantragen, um die Arealentwicklung proaktiv steuern zu können. Mit deutlicher Mehrheit hat die Bevölkerung dem Kauf zugestimmt.

In einer dritten Phase hat der Gemeinderat ein Umsetzungsprogramm mit acht konkreten Massnahmen ausgearbeitet: Arealentwicklung Jungfraublick/Beauregard, attraktive Freizeit- und Tourismusinfrastrukturen, Energiedorf auf Sonnenterrasse, Aufwertung der Dorfstrasse, Wirtschaftsentwicklung und Standortmarketing, Stärkung Netzwerke und Zusammenhalt, aktive Wohnraumförderung und optimale Verkehrsverbindungen.

Priorisiert wurde die Arealentwicklung Jungfraublick/Beauregard und Mehrzweckgebäude. Eine Arbeitsgruppe wurde dafür im Frühling gebildet. Sie hat in bisher vier Treffen bereits einige Schritte vollzogen. Eine Auslegeordnung für mögliche zukünftige Nutzungen wurde zusammengestellt. Eine zweite Arbeitsgruppe – Freizeit- und Tourismusinfrastrukturen – wurde im Sommer ins Leben gerufen, eine dritte soll im neuen Jahr zum Bereich Energie gebildet werden. Für den ganzen mittlerweile umfangreichen Prozess wurde ein Sekretariat eingerichtet, Federführung hat das Projektbüro, eine Webseite ist entstanden.

Der Gemeinderat konnte an seiner letzten Klausurtagung erfreut feststellen, dass sich der bisherige Aufwand gelohnt hat: Durch die Mitarbeit aus verschiedenen Kreisen der Bevölkerung wurde eine grosse Dynamik ausgelöst, die Zusammenarbeit wurde gestärkt (notabene war es nicht schwierig, Leute für die Arbeitsgruppen zu finden), neue Netzwerke und Verbindungen wurden geschaffen und neue Perspektiven eröffnet. Einige Sofortmassnahmen wurden umgesetzt: Es gibt eine Energieberatung vor Ort, der Dorfplatz der Gemeindeverwaltung wurde aufgewertet, es gab einen Anlass zur Vorstellung einer möglichen Gemeinde-App und Unterstützung für kulturelle Veranstaltungen. Das ist schon mal ein Anfang. Aufgrund der positiven Erfahrungen der letzten beiden Jahre möchte der Gemeinderat den Ortsentwicklungsprozess gerne weiterführen. Auch der weitere Verlauf des Prozesses braucht Zeit, Aufwand und Geld: An der Gemeindeversammlung vom 3. Dezember werden die Stimmberechtigten über den Kredit entscheiden, und somit auch, ob der Prozess weitergeführt werden soll. Der Gemeinderat ist überzeugt, dass es eine lohnende Investition in die Zukunft und für den Ort ist. Es wird ein langer Weg, ein Weg mit Hürden und Umwegen: Aber Umwege verbessern ja bekanntlich die Ortskenntnis. So gesehen sind wir auf gutem Weg.

 Text: Roland Noirjean, Gemeindepräsident Beatenberg

 

 

 

Der Weg ist das Ziel

Wanderwege, Themenwege, Gleitschirmtourismus, Bike-Routen, spezielle Angebote für Jugendliche, naturnahe Angebote und mehr: Die neu formierte Arbeitsgruppe «Freizeit- und Tourismusinfrastrukturen» hat sich das erste Mal getroffen. Nach einer Vorstellungsrunde und einem Rückblick zum bisherigen Verlauf von «Beatenberg belebt» (siehe auch beatenbergbelebt.ch) galt es, sich eine Übersicht zu verschaffen, wie alles zusammenhängt, welche «Stakeholder» eine Rolle spielen, welche Arten von touristischen Angeboten es gibt usw. Die Gruppe hat dann, um dem Namen Arbeitsgruppe gerecht zu werden, eine Auslegeordnung erarbeitet von allen bestehenden Angeboten. Die Liste ist lang geworden. Es gilt übergeordnet zu schauen, wie heutige und zukünftige Bedürfnisse sind, in welchem Zustand die Infrastrukturen sind oder wie die Angebote beworben werden. Schlussendlich geht es auch um die Frage, welche neuen Angebote geschaffen werden sollen und welche es nicht mehr braucht.

Die Gruppe hat für die nächste Zusammenkunft das «Mise en place» bereit, der Steilpass ist gegeben.

 

Lauschig

Die Umgebung der Gemeindeverwaltung lädt wieder zum Verweilen ein. Im Rahmen der Sofortmassnahmen sollte diese aufgewertet werden. Gemeinderätin Andrea Oppliger hat sich der Sache angenommen. Mit Hilfe des Instituts Beatenberg und von Asylsuchenden der KU Stockbrunnen hat der Werkhof den Vorplatz wieder auf Vordermann gebracht: Es wurde geputzt, geschliffen, gestrichen, gepflanzt. Jetzt ist es wieder gemütlich. Es folgen noch Blumen und das Mühlespiel wird ebenfalls reaktiviert.

Für die Zukunft: Energieberatung eingerichtet

Viele Hausbesitzer machen sich Gedanken, wie sie für die Zukunft energetisch gerüstet sein können. Wir haben als Sofortmassnahme im Rahmen von «Beatenberg belebt» dafür neu eine Energieberatung geschaffen. Gemeinderat Werner Schmocker hat dieses Angebot zusammen mit Roland Schneider von der regionalen Energieberatung ins Leben gerufen. Nutzen Sie dieses Angebot und nehmen Sie die kostenlose Erstberatung in Anspruch.

Die öffentliche regionale Energieberatung ist von Juli bis November an jedem letzten Freitagnachmittag des Monats sowie am Freitag den 17. Dezember jeweils von 13.30 Uhr bis 17.00 Uhr auf der Gemeindeverwaltung Beatenberg für Sie da.

Telefonisch erreichbar von Dienstag bis Freitag.

Die Kompetenzen von Hausbesitzern, KMUs, Architekten, Planern, Behörden, Bevölkerung usw., werden in folgenden Bereichen gestärkt:

– Beurteilung von Einsparpotenzialen
– Energieeffizientes Bauen und Sanieren
– Wahl der richtigen Heizung
– Umstellung/Einsatz alternativer Energiequellen
– Energievorschriften beim Bauen und Heizen
– Erläuterungen zu den Förderprogrammen
– Energiesparen im Alltag
– u.v.m.

Beratungen am Telefon oder persönlich im Büro der Energieberatung sind bis zu einer Stunde gratis. Beratungen vor Ort werden für ein EFH mit CHF 100.- und für ein MFH mit CHF 150.- pauschal verrechnet. Die Beratung ist neutral und unabhängig und im Sinne der kantonalen und nationalen Energiepolitik.

Flyer der Energieberatung (PDF)

Geschäftsstelle und Energieberatung
Roland Schneider
Regionalkonferenz Oberland-Ost
Postfach
3800 Interlaken

energieberatung@oberland-ost.ch

033 821 08 68